Vino de Lanzarote

Nur 112 mm Regen pro Jahr, damit ist Lanzarote die trockenste der kanarischen Inseln. Und dennoch haben die Einwohner der Insel eine pfiffige Methode gefunden, wie man nahezu ohne Wasser Wein anbauen kann.

In Trichtern, die in die Erde gegraben und mit Lapilli, einer Form von Vulkanasche, ausgekleidet sind, werden Rebstöcke gepflanzt. Vor dem steten Wind schützen Lavasteine, die um den Rand gelegt werden. Lapilli saugt den Morgentau und die Luftfeuchtigkeit auf und gibt diese an die Weinreben ab. Und daraus enstehen köstliche Rot- und Weissweinsorten, denen ich nur schwer widerstehen kann.

Only 112 mm Rain per Year, so Lanzarote is the dryest of the Canary Islands. Nevertheless the residents found a smart way to plant Wine with nearly no water.

They div funnels in the earth, fill it with Lapilli, A special kind of Vulcano Ash and cover it with Lavastones along the edge against the Wind. Lapilli sponge up the morning dew and the humidity giving it to the Wine Stock. And so some delicious Red and White Wines are made which I can´t resist very badly.

Feierabend

Am Ende einer kurvenreichen Fahrt durch die faszinierende Bergwelt Mallorcas erreichten wir den kleinen Hafen Port de Valldemossa. Das an diesem Tag stürmische Meer spritzte weisse Gischt über die Kaimauer und wir mußten aupassen, keine Dusche abzubekommen. Viel ist in diesem Ort nicht los, ideal um zu entspannen. Und es gibt viel zu sehen.

Irgendwie vermittelten die an Land liegenden Boote einen Eindruck von Feierabend. Der Fang war eingebracht, das Tagwerk getan, das war der Film, der in meinem Kopfkino ablief. Mir gefiel besonders ein kleines Boot, an dessen Burg ein Seil festgemacht war. Große Blende, mit dem Zoom ganz nah ran und einen ungewöhnlichen Ausschnit gewählt – fertig!

At the end of a winding road across the fascinating mountain scenery of Mallorca we reached the small village Port de Valdemossa. This day the sea was a little stormy. The sea sprayed white sea foam over the quay wall and we must be very carefull not to take a shower. The village is not much busy, really good to relax. And there´s a lot to see.

Somehow I had the imagination of end of the work time. The daily work was done, the captured fish had been stored, this was the movie I´ve seen in my brain. A great apperture, close up with the zoom and an unusual crop – ready!