Ein wenig Magie

Ein wenig MagieBeim Parkleuchten im Essener Grugapark hörte ich folgendes Gespräch:

Sie: Die Bäume leuchten so schön, mach doch mal ein Foto.
Er: Aber das wird doch nichts, die vielen Menschen sind im Weg.
Sie: Schade, das sieht so schön aus.

Er hatte ja recht, denn auf dem Weg fand gerade eine wahre Völkerwanderung statt. Nun dachte ich, schaun wir mal und stellte meinen Zauberkasten auf das magische Dreibein. Erster Versuch: 20 Sekunden Belichtungszeit. Ergebnis: Noch Schemen im Bild. Zweiter Versuch: 25 Sekunden belichtet und weg sind sie, die vielen Menschen 😮

Man muss eben nur langsamer als das Licht sein, damit es in seiner Eile keine Zeit hat, die Personen im Bild zu belichten. Ist doch ganz einfach ein Magier zu sein, oder?

While visiting the Exhibition Parkleuchten in Essen I heard the following conversation:

She: Look, the trees are gleaming so beautiful. Took a photograph.
He: No Chance, there are too many people.
She: Pity! It looks so nice.

He was right, because there where so many people, that it looks like a mass migration. Ok, I thought, give it a try. I tooked my magic box and put it on the magic tripod. First try: 20 Seconds exposure time. Result: Some Silhouettes left. Second try: 25 Seconds exposure time: The people where vanished without a trace.

You must be slower then light, so it has no time to illuminate the people. It´s rather easy to be a Magician, isn´t it?

Plankton

Plankton steht ganz am Anfang der Nahrungskette in den Ozeanen. Seltsamerweise ernähren sich einige der größten Lebewesen wie Blauwale oder Walhaie von Plankton. Da kann man wieder einmal sehen, das man auch von Kleinigkeiten Groß und Stark werden kann.

Plankton ist aber auch der Widersacher von Sponge Bob und so ganz nebenbei meine Lieblingsfigur in dieser Comic Serie. Ich mag es, wie er verzweifelt versucht böse zu sein und immer wieder scheitert. Trotzdem ist er nicht klein zu kriegen. Kaum zu glauben, aber selbst in einer Comic Serie kann man Philosophische Abgründe entdecken, über deren Inhalt es sich nachzudenken lohnt.

Plankton is the beginning of the oceanic food chain. It´s curios that some of the biggest animals like the Blue whale or the whale shark live only by eating Plankton. Here we can see, that small things can make someone really big.

Also Planton is Sponge Bobs opponent and he´s my favourite Character in that Comic series. I like it to see how is always trying to be really evil and always fails. But he never quit. Unbelievable, but this simple Comic series contains Philospohical abysses, which are worth to think about.

Bügelwäsche

Nach ein paar Tagen Pause habe ich heute endlich wieder einmal Zeit für meinen Blog. Nur zur Info, es war nicht die Bügelwäsche, die mich abgehalten hat, da gibt es noch einige andere Pflichten denen ich nachgehen muss. Schließlich muss ja irgendwo die Kohle herkommen, damit Butter und Wurst im Kühlschrank sind 😮

Heute hatten wir zum ersten Mal so etwas wie Novemberwetter. Grauer Himmel und ein Hauch von Nieselregen. Nach dem tristen Grau war mir heute Abend nach ein wenig Farbe. Und da entdeckte ich in meinem Archiv die bunte Pracht auf, die ich in Valdemossa auf Mallorca entdeckt habe. Beim Anblick der bunten Stoffkleidchen kam mir die Idee zu dieser Perspektive. Bügel mal aus einer ungewohnten Sicht.

After some days while having a rest I´m back to spent some time for my blog. Just a short information, it was not the cloth to iron which keep me away from blogging. There are some more duties to fulfill, finally I have to earn some money to be able to buy some bread and butter 😮

Today we had a feeling of November weather for the first time. Gray sky and some drizzle. Because I need a little colour I found this colourfull photograph in my archive. I made this photograph in the Village Valdemossa on the Island Mallorca. As I saw this skimpy dresses I had the idea for this special point of view. Cloth to iron in a special view.

Strassenkunst

Auf einem kleinen, gemütlichen Platz im Bergdorf Valldemossa trafen wir eine Malerin, die dort Ihre Kunst ausübte. Während sie im Schatten stand, setzten wir uns daneben in einem Cafe ins helle Sonnenlicht und sahen ihr zu. Nach wenigen Augenblicken kam sie zu uns an den Tisch und bat meine Freundin an die Staffelei. Als ich ihre begeisterten Ausrufe hörte, hielt es auch mich nicht mehr auf dem Stuhl.

Die Malerin hatte mit wenigen bunten Pinselstrichen ein abstraktes Bild meiner Freundin zu Papier gebracht (nein, nicht das oben gezeigte). Mit ein wenig Phantasie konnte man darauf eine feine Dame mit roten Lippen, bekleidet mit einem roten Rock an einem  Tisch sitzen sehen. Meine Freundin trug an diesem Tag eine für das Entdecken der Insel Mallorcas sehr praktische Jeans, aber die Malerin erklärte ihr, dass sie in ihrer Vorstellung sehr gut rot tragen könne.

Anschließend zeigte sie uns ihr Atellier und es entwickelte sich eine interessante Unterhaltung. Einmal mehr bedauere ich, dass mir das Arbeiten mit Pinsel und Farbe völlig abgeht. Zum Glück gibt es ja als alternative die Lichtmalerie, die wir alle als Fotografie kennen.

On a little place in the mountain village Valldemossa we met an Artist, who´s painting there. While she was working in the shaddow we took place in a little cafe near by. After a jiffy the painter came to us and asked my girlfriend to come to the scaffold. As I heard her astonished voice I went to the scaffold, too.

With a few coloured blottesque she had paint an abstract picture of my girlfriend (not the one above). With a little phantasy we could see a Lady with red lipps wering red skirt. That day my girlfriend wore a practical jeans and so the Painter told us, that in her imaganition she could wear red very good.

Later she showed us her studio and we had an interesting conversation. One more time I regret, that I´m unable to work with colour and brush. Fortunately as an alternative it is possible to paint with light, which we all know as Photography.