Getaggte Beiträge “blue”

Wer weiß, wie viele Jahre dieses Boot der stürmischen See getrotzt hat. Wer kann sagen, wie oft es bei Wind und Wetter ausgelaufen ist und wie lange es seinem Besitzer treu gedient hat.

Heute liegt das Wrack unbeachtet dem Verfall preisgegeben am Strand. Wie wohl viele Fotografen konnte ich dieser maroden Schönheit mal wieder nicht widerstehen. Warum nur nimmt einen der Verfall immer wieder so gefangen, dass man nicht daran vorbei gehen kann?

Wrecked

Who knows, how long this boat defied the stormy sea. Who can say how often it sailed in any wind and weather and served his owner in a faithful way.

Today the wreck lies unnoticed on the beach, waiting in decay. As many photographers I can´t resist this ramshackle beauty. Why will we  always captured by decay, unable to pass by?

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Am Ende einer kurvenreichen Fahrt durch die faszinierende Bergwelt Mallorcas erreichten wir den kleinen Hafen Port de Valldemossa. Das an diesem Tag stürmische Meer spritzte weisse Gischt über die Kaimauer und wir mußten aupassen, keine Dusche abzubekommen. Viel ist in diesem Ort nicht los, ideal um zu entspannen. Und es gibt viel zu sehen.

Irgendwie vermittelten die an Land liegenden Boote einen Eindruck von Feierabend. Der Fang war eingebracht, das Tagwerk getan, das war der Film, der in meinem Kopfkino ablief. Mir gefiel besonders ein kleines Boot, an dessen Burg ein Seil festgemacht war. Große Blende, mit dem Zoom ganz nah ran und einen ungewöhnlichen Ausschnit gewählt – fertig!

At the end of a winding road across the fascinating mountain scenery of Mallorca we reached the small village Port de Valdemossa. This day the sea was a little stormy. The sea sprayed white sea foam over the quay wall and we must be very carefull not to take a shower. The village is not much busy, really good to relax. And there´s a lot to see.

Somehow I had the imagination of end of the work time. The daily work was done, the captured fish had been stored, this was the movie I´ve seen in my brain. A great apperture, close up with the zoom and an unusual crop – ready!

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Auf einer unserer Touren haben wir den kleinen Ort Port de Valldemossa besucht. Besonders aufregend gestaltete sich dabei die An- und Abfahrt, da der Ort nur über eine schmale Straße, die sich in vielen Serpentinen den Berg hinunter windet, zu erreichen ist.

Stellenweise ist die Straße so schmal, dass ein PKW knapp passieren kann. Dennoch ist in der Mitte der schmale Piste ein Mittelstreifen aufgemalt. Klar, dass einem ausgerechnet an solchen Engstellen ein Fahrzeug entgegen kommt. Auf dem Weg in den Ort war ich dem Erfinder der Servolenkung wieder einmal äußerst dankbar. Ohne Servolenkung hätte ich am Ende der Fahrt sicher einen dicken Muskelkater vom vielen Kurbeln am Lenkrad gehabt :o

Wie man sehen kann, ist der Fahrbahnrand nicht an allen Stellen gesichert. Nachts würde ich die Strecke sicher nicht fahren, da jenseits der Fahrbahn ein tiefer Abgrund lauert. Ohne Leitplanke könnte das zu einem interessanten Freiflug ins Jenseits führen.

Auf dem Parkplatz angekommen war nur noch ein Parkplatz direkt an der Kaimauer frei. Da das Meer an diesem Tag recht unruhig war, bekam unser Wagen so manche Dusche verpasst. Man mußte schon ein gutes Timing haben, um beim aussteigen nicht selber eine Ladung Meerwasser abzubekommen.

On one trip we visited the little village Port de Valdemossa. The tour was very exciting, because the small road has many of serpentines. On some parts the road is so small that a car can just pass. Clearly that we had oncoming traffic always, when we passed one of the smallest parts. Once again I was overgrateful to the inventor of the servo-assisted steering. Without a power steering I have had an enormous muscle ache at the end of the tour.

As you can see the roadside is not everywhere secured. I don´t like do drive this road by night, because there´s a deep abyss beside the road. Without a guarding rail it could result into an interesting flight to the afterworld.

As we reached the parking place there was only one place left, close to the quay wall. That day the sea was very rough and the car get´s some showers on it. We must have a really good timing to leave the car to get not a shower, too.

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Manchmal muss man einfach mal was Verrücktes machen und aus dem Alltag ausbrechen. Nach einer kurzen Recherche im Internet haben wir kurzentschlossen Urlaub auf Mallorca gebucht.

Das Angebot war aber auch zu verlockend. Ein unschlagbarer Preis und traumhafte Flugzeiten. Abflug war am 25. Oktober um 5.50 Uhr morgens und der Rückflug am 29. Oktober um 20.25 Uhr. Macht ganze fünf Tage Urlaub zum Preis von vier Übernachtungen. Da konnten wir nicht widerstehen.

Mit dem Wetter hatten wir auch sagenhaftes Glück. Obwohl ab Donnerstag Sintflutartige Regenfälle mit Überschwemmungsgefahr angesagt waren schien beinahe den ganzen Tag die Sonne und verwöhnte uns mit Temperaturen um die 24° Grad. Da machte das Fotografieren dann nochmal soviel Spaß. Ich habe dann auch gleich 791 Fotos mitgebracht, die jetzt alle gesichtet und bearbeitet werden wollen. In den nächsten Tagen werde ich ein paar Bilder der Reise zeigen und dabei sicher selber immer wieder ins Träumen geraten. Mallorca ist aber auch eine traumhafte, unendlich abwechslungsreiche Insel. Manchmal mußte ich mich richtig zwingen die Kamera beiseite zu legen, sonst wären wir gar nicht vom Fleck gekommen.

Einen Nachteil hatte unsere spontane Reise aber doch. Weil das Essen im Hotel so gut war, muss ich in den nächsten Tagen ein wenig kürzer treten, damit die Hose nicht mehr so eng sitzt :o

Sometimes you must to do something crazy and have to breakout of the daily routine. After a short research in the internet we had booked a short trip to Mallorca.

It was an irresistable offer. The price was unbeatable and we had fantastic flight times. We started to Mallorca on Tuesday at 5.50 am and had a flight back on Saturday at 8.25 pm. So we had five full days for the price of four. Easy to understand, that we can´t resist.

We were very lucky with the weather, too. Although the weather report announced rain like Noah´s flood from Thursday on, we had sunshine all over the day with temperatures around of 24° degrees Celsius. So it was a pleasure to photograph. I brought back 791 pictures which now must be selected and processed. For the next days I will show some of my impressions and for sure I will dream again about a fantastic time. Sometimes I had to force my self to lay aside my camera. If not we had not seen very much.

There was only one disadvantage on our journey. The food, they´ve served in the hotel was too good. Now I have to do something so my trousers will fit me again :o

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Wie man sehen kann hatten wir einen herrlichen Herbsttag mit einem tiefblauem Himmel. Ein Tag zum Träumen und wie gemacht, um zu entspannen.

An einer Natursteinmauer habe ich diesen Grashalm entdeckt, der sich scheinbar über sein erdgebundenes Dasein hinwegsetzt und in den Himmel klettert.

As you can see, it was a wounderful autumn day with a dark blue sky. A day for made for dreaming and relaxing.

I found this heaven-assailing grass stalk growingclose to a natural stone wall. It seems he´s trying to climb into the sky, leaving the earth.

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