Archiv für die Kategorie “Tiere”

Wieder mal habe ich ein neues Spielzeug, für ganz wenig Geld frisch ersteigert in dem bekannten, großen Internet-Auktionshaus. Als alter Blitzlicht  Fan habe ich nun einen Oh-Flash RinglichT Aufsatz. Einfach auf den externen Blitz aufsetzen und schattenfrei im Makrobereich blitzen.

Da kam mir die verlorene Taubenfeder auf dem Gehweg ganz recht. Schnell das Stativ aufgebaut, das Makro aufgesetzt und den Blitz mit Ringlicht installiert. Fertig ist mein erstes Blitzlicht Makro. Soviele Details sieht man mit bloßem Auge normalerweise nicht.

Feathery

Once again I have a new toy, bought for just a little money in the well knowN Internet auction house. Beeing an old Strobist fan now I have the Oh-Flash Ringlite. Simply mounted on the flash, able to take shadow free Macro photographs.

So the lost pigeon feather was a nice found. Just mounted the Tripod, fix the Macroobjektiv, fix the Ringlite on the flash. First Flashlight Macro taken. Not able to see so many details normally.

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Mit dem Wetter ist das ja in diesem Jahr so eine Sache. Laut Kalender haben wir Winter, aber die Temperaturen erinnern tagsüber eher an den bevorstehenden Frühling. Und das bringt meine gefiederten Freunde ganz durcheinander. Überall hört man sie in den Bäumen und es wird gebalzt, was das Zeug hält. Wollen wir mal hoffen, dass nicht doch noch der Winter einbricht, damit es den Federbällen nicht an den Kragen geht.

Dies ist übrigens mein erster Beitrag für die Aktion Habe gerade Lust, die von Barry ins Leben gerufen wurde. Wer will, kann pro Quartal Fotos zu einem vorgegebenen Thema einstellen. Im ersten Quartal 2012 lautet das Thema “Tiere”.  Da will ich natürlich auch dabeisein und zeige gleich mal eins meiner Lieblingstiere.

This year the weather is really crazy. The calendar is saying that it´s Winter, but the temperatures are a little like Spring. And this is confusing for my  feathered friends. Allover they are singing in the trees. So let´s hope that that the Winter doesn´t come immediately and kill the birds.

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Als Jugendlicher war ich ein großer Fan der Fernsehserie Raumschiff Enterprise. Mein großes Vorbild war natürlich Mr. Spock, aber auch Pille, den Doktor mochte ich gerne.

Fasziniert schaute ich zu, wenn er den Tricorder über den Körper eines reglosen Mannschaftsmitglieds führte. Meist hatte das Opfer ein Schicksal erlitten, das keinen Zweifel an seinem Zustand ließ. Und dennoch wandte sich der Doktor stets mit Bedeutungschwangerem Blick an Captain Kirk und sagte die folgenschweren Worte: Er ist tot Jim.

Als ich diesen toten Fisch am Meeresufer der Insel La Graciosa sah, gingen mir Pilles Worte durch den Sinn und ich mußte auf den Auslöser drücken. Und damit auch wirklich jeder weiß, was mit dem Fisch los ist, hier nochmal die Worte:
Er ist tot Jim!

In my youth I was a great fan of the TV Series Startrek. My favourite Character was Mr. Spock, but I liked Bones, the Doctor, too.

Fascinated I watch him, when he put the Tricorder aobve the Body of a stonestill crew member. For normal something beyond all doubt happend to the crew member. Nevertheless Bones looked to Captain Kirk and said: He´s dead Jim!

As I found this dead Fish on the seashore of the Island La Graciosa I reminded the Doctors words and pressed the shutter. And to be sure, that everybody realized what´s about the fish I say these words once again:
He´s dead Jim!

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…und ich bin wieder zu Hause. Zwei Wochen Lanzarote waren wieder einmal viel zu kurz, um dieser herrlichen Insel gerecht zu werden.

Diesmal hatte ich gleich am ersten Tag besonderes Glück. Auf dem Weg ins Vulkangebiet von Timanfaya kam uns diese Karawane entgegen. Ich hatte schon mehrere Jahre lang versucht, eine besondere Aufnahme dieser Touristenattraktion zu bekommen. Und gleich am ersten Tag lief mir die Karawane vor die Linse.

Überflüssig zu erwähnen, dass ich auf dieser Reise noch weitere aufregende Motive einfangen konnte, die ich in den nächsten Tagen zeigen werde.

The Camel train walks along and I´m back at home. Two weeks on the Island of Lanzarote are to short to see more than the surface of these fantastic Island.

This year I had a special kind of  luck on the first day. On the way to the Vulcanic area called Timanfaya I met this Camel train. Since many years I have tried to take a special shot of this tourist attraction. And on the first day the caravan walks directly into my lens.

Redundant to say that I have captured many more exciting photographs I will show the next days.

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Die furchterregende Drohung kann mich nicht erschüttern, denn das trifft nur auf böse Haie zu. Schließlich weiß doch jedes Kind:

Ein braver Hai frißt Haferbrei :)

P.S.: Ich weiß, er ist gelb und nicht weiß, aber so klingt der Titel besser.

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Mein erster Gedanke war:
Die untere Fliege ist Blind und die obere Fliege schiebt sie über den Stein. Aber weit gefehlt! Plötzlich wurde mir klar, dass mir Mutter Natur anschaulich zeigte, wo die kleinen Fliegen herkommen.

Ganz ehrlich, bis zu diesem Moment war mir nicht bekannt, wie die Vermehrung bei Fliegen abläuft. Ist ja auch kein Thema, über das man allzu oft nachdenkt :o

Nun, jetzt weiß ich es, und das alles nur, weil ich zur richtigen Zeit meinen Urlaub auf der maltesischen Insel Gozo verbracht habe.

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Es  war an einem warmen Herbstabend Ende September letzten Jahres, als plötzlich dieser unheimliche Geselle neben mir auf einer Parkbank landete.

Den gepanzerten Körper der Sonne zugewandt legte er wohl eine Ruhepause ein und genoss, so wie ich, die letzten Strahlen der Abendsonne. In aller Ruhe konnte ich das Makroobjektiv montieren und meine Aufnahmen machen.

Gerade, als ich zum letzten Mal auf den Auslöser gedrückt hatte, startete er mit leisem Brummen und flog der untergehenden Sonne entgegen.

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Einsam und verloren in den unendlichen Weiten der Eierkartons steht das letzte Frühstücksei und wartet auf sein Schicksal. Sind vielleicht die Hühner in den Streik getreten, um für bessere Lebensbedingungen zu kämpfen? Verstehen könnte ich das.

Nun, das bleibt wohl ein Wunschtraum. In Wirklichkeit habe ich beim letzten Einkauf nur wieder mal vergessen, Eier mitzunehmen.

:o :o :o

Gerade habe ich per Email erfahren, dass das Bild im Foto-Forum der Zeitschrift Focus die Nachnominierung zum Redaktions-Tipp erhalten hat. Da ist die Freude natürlich groß!

:o :o :o

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Auch heute gibts wieder eine Diaschau. EIn Klick auf den Link oder das Bild startet das Vergnügen.

Für ein Stadtkind wie mich ist die Begegnung mit wilden Tieren immer wieder ein Erlebnis.

So auch das Zusammentreffen mit einem kleinen, putzigen Waschbären. Von der wilden Kreatur trennte mich nur ein etwa Meter breites Stück Wasser. Na ja , auch eine kleine Betonmauer und ein Elektrozaun.

Neugierig schaute das Tier in die Linse und beobachtete ganz genau, was ich auf meiner Seite der Abtrennung anstellte. Viel wahrscheinlicher aber ist, dass er darauf hoffte, das ich ihm eine Leckerei zuwarf. Als er nach einigen Aufnahmen feststellen mußte, dass daraus nichts wurde, drehte er sich um und verschwand im hinteren Teil des Geheges. Immerhin hat er sich die Zeit für ein paar Porträtaufnahmen genommen. Vielen Dank!

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Eine beliebte Touristenattraktion ist der Ritt auf einem Dromedar. Gegen Zahlung eines nicht geringen Obolus treibt ein Führer die  mit Touristen beladenen Tiere zwanzig Minuten lang durch die bizarre Vulkanlandschaft. Ich finde, dass man anhand der kleinen Karawane einen Eindruck von der Größe der umgebenden Vulkane erhält.

Wer einmal einen solchen Ritt mitgemacht hat, weiß, warum diese Tiere auch gerne mit dem Namen “Wüstenschiff” bezeichnet werden. Mit gemächlichen, schaukelnden Schritten tragen sie ihre Last klaglos durch die Wüste und es soll schon der eine oder andere Passagier Seekrank geworden sein.

Die Dromedare sind ein Überbleibsel aus der Zeit, als auf Lanzarote noch intensiv Landwirtschaft betrieben wurde. Die genügsamen, an das Wüstenklima angepassten Tiere eigneten sich hervorragend, um dem Land unter großen Mühen einen kargen Ertrag abzuringen. Heute gibt es noch einen großen Bestand in Yaiza und mit ihnen wird das Geld der Besucher geerntet.

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