Entdecker

Wer an der Küste bleibt
kann keine neuen Ozeane entdecken
(Fernando Magellan)

Abseits des kleinen Zentrums von Sant Elm saßen wir bei strahlend blauem Himmel im gleißenden Sonnenlicht, als mir der Ausspruch des portugiesischen Seefahrers durch den Kopf ging.

An diesem Tag hatten wir nicht nur Glück mit dem Wetter, auch der Schutzpatron aller Fotografen meinte es gut mit mir und ließ dieses Segelboot durch die Bucht gleiten.

Um dem Bild bei strahlender Sonne ein etwas anders Feeling zu verleihen habe ich im AV-Modus mit 1/6400 sek. bei f/5.0 fotografiert. Und einmal mehr staune ich darüber, was für eine klasse Kamera die EOS 50D ist.

Who´s always sailing on the coast
can not discover new oceans.
(Fernando Magellan)

Offside the center off the small village Sant Elm we had a rest with a bright blue sky sitting in the warm sun as I remember the whise saying of the Portuguese seafarer.

That day we not only had luck with the weather, also the photographers Patron saint does his best and sent that sailingbot across the bay.

To give a special feeling to the photograph I used 1/6400 sek with f/5.0 in AV-Mode. And once again I´m astonished about the excellent work of my EOS 50D.

8 Gedanken zu „Entdecker

  1. Liebe Sigrid,
    das Meer zieht mich eben immer wieder an und diesmal scheint es verborgene Talente in mir geweckt zu haben 😉
    Bei dem Bild handelt es sich übrigens nicht um eine S/W Aufnahme. Der eindruck entsteht dadurch, dass ich bei gleißendem Sonnenlicht so stark abgeblendet habe.

  2. ja, man spürt wirklich die unendliche Weite und Ruhe dieses Bildes — besonders eindruckvoll bestimmt auch speziell in dieser s-w Darstellung – einfach Klasse !

  3. Hi Moni!
    Ich finde sehr schön, dass Du so gerne bei mir vorbeischaust.
    Wenn ich am Meer bin, lausche ich am liebsten auf den Klang der Wellen und spüre, wie ich langsam wieder zu mir komme. dazu der Blick in diese unvorstellbare Weite, dass ist das Größte!
    Viele liebe Grüße

  4. Hi Dani,
    zum Glück zeigt ja die Erfahrung, dass man nicht über den Rand fallen kann.
    Fernweh bekomme ich auch immer, wenn ich mir (meine) Fotos anschaue. Da hilft dann gar nichst mehr und ich gehe in der Phantasie auf die Reise.
    Ich habe mich sehr über Deine Beurteilung des Fotos gefreut. Danke schön!

  5. Hallo Gerd,
    wüßte ich nicht bereits von Deinem Blog, welcher Jahrgang Du bist, wäre es mir spätestens nach diesem Kommentar klar geworden. Wer Freddy Quinn und die genannten Songs kennt, muss ja schon ein reiferes Semester sein 😉 „Hundert Mann und ein Befehl“ ist übrigens bis heute eins meiner Lieblingslieder von ihm (Ich trage ja mein Haupthaar auch schon silberblond :o)
    Hätte ich von Deiner Neigung zur Seekrankheit gewußt, hätte ich natürlich ein eher ländliches Motiv gewähöt. Schön, das Du Dank Chemie das Bild trotzdem genießen konntest. Gar nicht auszumalen, wenn du statt über die Reling auf die Tastatur gek.. hättest. Da hat wohl der Schutzpatron der Fotografen seine Hand im Spiel gehabt.

  6. Diese unendlich und ununterbrochen glitzernden Wellen…..Spitze, ich kann da wirklich sehr lange nur sitzen und hinschauen und bin begeistert und völlig eins mit der Natur.
    Lieben Gruß ♥ moni

  7. Wäre die Erde eine Scheibe, wäre hinterm Horizont Schluss mit Lustig für die Besatzung dieses Segelboots.

    Wir aber wissen, dass es nicht so ist, genießen dieses Foto mit ein bisschen Fernweh und wären gerne dabei gewesen.

    Ich habe keine Ahnung vom Fotografieren, aber ich finde, die Proportionen auf diesem Foto sind stimmig.

  8. „Hundert Mann und ein Befehl“ oder aber „Junge komm bald wieder“ sang ja bekanntlich schon Freddy Quinn. Das einzige was Schiffe bei mir reizen ist der Drang zum würgen und noch schlimmeren. Ja, ich werde schneller Seekrank als Du gucken kannst. Nicht nur auf einem Schiff sogar schon beim betrachten solcher. Gott sei Dank gibt es da aber Medikamente die mir weiter helfen. Von daher schmeiße ich mal schnell ein Tabletchen rein und kann jetzt auch Dein Photo genießen, Puha. Und der Schutzpatron sei mit uns. 😉

    LG Gerd

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