Port de Valldemossa

Auf einer unserer Touren haben wir den kleinen Ort Port de Valldemossa besucht. Besonders aufregend gestaltete sich dabei die An- und Abfahrt, da der Ort nur über eine schmale Straße, die sich in vielen Serpentinen den Berg hinunter windet, zu erreichen ist.

Stellenweise ist die Straße so schmal, dass ein PKW knapp passieren kann. Dennoch ist in der Mitte der schmale Piste ein Mittelstreifen aufgemalt. Klar, dass einem ausgerechnet an solchen Engstellen ein Fahrzeug entgegen kommt. Auf dem Weg in den Ort war ich dem Erfinder der Servolenkung wieder einmal äußerst dankbar. Ohne Servolenkung hätte ich am Ende der Fahrt sicher einen dicken Muskelkater vom vielen Kurbeln am Lenkrad gehabt 😮

Wie man sehen kann, ist der Fahrbahnrand nicht an allen Stellen gesichert. Nachts würde ich die Strecke sicher nicht fahren, da jenseits der Fahrbahn ein tiefer Abgrund lauert. Ohne Leitplanke könnte das zu einem interessanten Freiflug ins Jenseits führen.

Auf dem Parkplatz angekommen war nur noch ein Parkplatz direkt an der Kaimauer frei. Da das Meer an diesem Tag recht unruhig war, bekam unser Wagen so manche Dusche verpasst. Man mußte schon ein gutes Timing haben, um beim aussteigen nicht selber eine Ladung Meerwasser abzubekommen.

On one trip we visited the little village Port de Valdemossa. The tour was very exciting, because the small road has many of serpentines. On some parts the road is so small that a car can just pass. Clearly that we had oncoming traffic always, when we passed one of the smallest parts. Once again I was overgrateful to the inventor of the servo-assisted steering. Without a power steering I have had an enormous muscle ache at the end of the tour.

As you can see the roadside is not everywhere secured. I don´t like do drive this road by night, because there´s a deep abyss beside the road. Without a guarding rail it could result into an interesting flight to the afterworld.

As we reached the parking place there was only one place left, close to the quay wall. That day the sea was very rough and the car get´s some showers on it. We must have a really good timing to leave the car to get not a shower, too.

6 Gedanken zu „Port de Valldemossa

  1. Hi Sigrid,
    Schwindelfreiheit ist auf dieser Strecke tatsächlich von Vorteil. Und Angst vor Steinschlag darf man auch nicht haben.
    Aber wie Du ja sagst, man wird mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt.

  2. huiiiiiiiii …. eine Route für Schwindelfreie …. sonst werden sie nicht mit diesem herrlichen Ausblick belohnt !

  3. Hallo Conny,
    ich begrüße Dich im Kreis der Serpentinen-Veteranen. Spaß gemacht hat uns die Tour aber doch, besonders weil am Ende so ein schöner Ort auf gewartet hat.

  4. Hi Gerd!
    wäre mir auf dieser Strecke ein Bus entgegen gekommen, wäre meine Freundin sicher vor Schreck auf dem Beifahrersitz dahin geschieden. Sie hatte auch so schon genug damit zu tun, ihre Höhenangst in Schach zu halten. Ein Eselsgespann wäre vermutlich schon allein auf Grund der Geschwindigkeit sicherer gewesen. Aber dafür habe ich keine Fahrerlaubnis 😉
    Liebe Grüße und Danke für Deinen Besuch

  5. Stimmt, die Straßenbauer der Insel schienen früher nur mit dem Eselgespann unterwegs gewesen zu sein und hatten mit breiten Autos nichts am Hut. Diese Tour habe ich auch mal gemacht und beinahe meinen Außenspiegel verloren. Aber so soll es wohl seien und sei froh das Dir kein Reisebus entgegen kam. 😉

    LG Gerd

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