Zerfetzt

Neulich, während eines Besuchs in der alten Bundeshaupstadt Bonn, fiel mir dieser Bauzaun auf.

Studenten hatten das Gitterwerk zum befestigen von Plakaten genutzt und das  Wetter, der Wind und die Zeit haben daraus ein fetziges Kunstwerk gestaltet.

Interessant waren die Blicke der Passanten, die mir während meiner Fotoaktion zugeworfen wurden. Der eine oder andere konnte wohl nicht verstehen, was es da zu fotografieren gab.

Recently, during a visit in the old capital city of Bonn, I saw this construction hoarding.

Students had used it to fix placards on it and the  weather, the wind and the time created a jiggy artwork.

Also interesting to me was the reaction of some passersby. Some of them may ask themselves what I´m photographing there.

11 Gedanken zu „Zerfetzt

  1. Hallo Beat von fototality! Ich freu mich sehr über Deinen Besuch in meinem Blog und danke Dir für Dein Lob. Das mit dem Motivauge ist zum Teil aber auch eine Menge Glück beim entdecken von Motiven. Dennoch vielen Dank!

  2. Hi Conny! Schön, dass Du so neugierig warst, vorbei zu schauen. Freut mich, dass Dir das Bild gefällt!

  3. Hallo und vielen Dank dafür, dass Du mir Deinen Blickwinkel gezeigt hast.
    Mir gefallen die Designaufnahmen in Deinem Blog sehr gut. Wirklich sehr interessante Aufnahmen, die Du zeigst.
    Das Zitat von Bob Dylan auf Deiner „Über mich“ Seite sollte man sich zu Herzen nehmen.
    Viele Grüße!

  4. Hi Sabine! Nice to read your comment and your critique.
    I can understand, that you like to see more from the fence´s surroundigs. But it was only a small construction area with really small depth.
    On the ground had been a lot of rubble and to the left and the right had been many other distracting details. So I decided to show only the interesting part of the scene.
    Nice greetings!

  5. Hallo Martina! Ich freue mich immer sehr, wenn ich einen Kommentar von Dir erhalte.
    Vielen Dank, dass Du mir Photographenaugen zusprichst. Ich versuche aber einfach nur, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, so wie Du auch.
    Die Leichtigkeit der Papierschnipsel hatte es mir angetan und mich ein wenig an tibetische Bräuche erinnert. Aber da ich mit meinen Papierschnipseln keine religiösen Gefühle verletzen wollte, habe ich mich auf die obige Beschreibung beschränkt.

  6. …..fetzig im wahrsten Sinne des Wortes, es gibt eben noch neugierige Menschen, wobei die Betonung leider mehr auf liegt.
    LG Conny!

  7. Okay, I’m going to write this comment in English, just because I find it easier. lol

    I do like this shot, but I wish you had shown much more of the fence’s surroundings. I think it would have been interesting to see the difference between the fragile scraps of paper clinging to the fence, to the possibly harsh surrounding of a construction site.

  8. Das ist immer wieder lustig, dass diese photographischen Kunstwerke, wie du es hier erstellen konntest, wirklich von den meisten erst auf dem Photo selbst erkannt werden oder eben von Photographenaugen vorher, die du eindeutig hast. Ich finde das Photo sehr gut. Es scheint alles so leicht. Die Papierschnipsel scheinen auf einen Wind zu warten, um sich zu bewegen. Aber auch so ist schon sehr viel Dynamik im Bild.
    Liebe Grüße, Martina

  9. Man sieht – es ist alles eine Frage des Blickwinkels und der Sichtweise… in vielen Dingen des Lebens – ich finde das schön, wie du dieses „Kunstwerk“ interpretierst.

    LG, AnnaLouisa

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